Dateien & Ordner
Mehrere Quellordner frei kombinierbar, Ausschluss-Muster, Schnellauswahl (Desktop, Dokumente, Outlook …) oder eigener Datei-Baum – per geführtem Assistenten eingerichtet.
Phoenix-Backup sichert Windows, macOS & Linux verschlüsselt auf NAS, lokale Ordner oder Proxmox Backup Server. Im Ernstfall stellt es Windows-PCs komplett wieder her – bis zum bootfähigen System (Bare-Metal-Recovery).
Von der einzelnen Datei bis zur kompletten Systemplatte – Phoenix-Backup deckt den ganzen Weg ab.
Mehrere Quellordner frei kombinierbar, Ausschluss-Muster, Schnellauswahl (Desktop, Dokumente, Outlook …) oder eigener Datei-Baum – per geführtem Assistenten eingerichtet.
Ganze Laufwerke blockweise sichern – unter Windows per VSS-Schattenkopie (nur belegte Cluster, USN-Changed-Block-Tracking liest nur geänderte Blöcke), unter Linux ganze Blockgeräte per LVM-Snapshot oder dd.
Platte kaputt, Rechner gestohlen? Vom bootfähigen Recovery-ISO starten, Snapshot wählen, wiederherstellen – Windows bootet danach bis zum Desktop. Verifiziert.
Sichern auf lokale Ordner/USB, Synology & Co. per SMB oder NFS – oder direkt auf einen Proxmox Backup Server, mit eigenem Go-PBS-Protokoll ohne Zusatz-Tools.
Stündlich, täglich, wöchentlich oder per Cron – verpasste Läufe werden nachgeholt. Aufbewahrungsregeln mit Vorschau, automatisch nach jeder Sicherung angewendet.
AES-256 je Speicherziel, Passwörter per Windows-DPAPI geschützt. Verwaiste Locks nach Absturz werden automatisch aufgeräumt, volle Ziele rechtzeitig gemeldet.
Geführter 4-Schritte-Assistent, Datei-Suche quer über den Snapshot, Restore an den Originalort oder als ZIP. Disk-Images als einhängbare VHD oder einzelne Dateien.
Benachrichtigungen über Job-Ergebnisse per SMTP und Telegram-Bot – mit Test-Versand und wählbarer Auslöse-Stufe (nur Fehler, Warnungen oder alles).
Backups laufen auch ohne angemeldeten Benutzer. Dazu Tray-Icon, Autostart, Live-Log beim Backup – und ein Verlauf mit ausführlichem Protokoll je Job.
Für Dienstleister: viele Clients aus der Ferne verwalten – Kunden-Portal mit Flotten-Übersicht, Fernsteuerung & Remote-Restore, Live-Job-Log, Alerts, zentralen Richtlinien, Remote-Update und Fernabmeldung/Lizenzen. Clients telefonieren ausgehend nach Hause – hinter jeder Firewall.
Läuft der Agent auf einem Proxmox-Host, sichert das ZMS dessen VMs/LXCs per vzdump und stellt sie wieder her. Globale Speicherziele rollt ein Admin einmal aus – an alle oder ausgewählte Kunden. Die Auslastung jedes Ziels (belegt / gesamt, mit Füllbalken) sieht er fleet-weit zentral im ZMS.
Der Windows-Client mit voller GUI – plus headless Agenten für Linux, Synology DSM 7 (SPK) und macOS: dieselbe Engine, per Ein-Zeilen-Install eingerichtet und zentral aus dem ZMS gesteuert.
Aufgenommen auf einer echten Windows-11-Maschine. Klick zum Vergrößern.
Bare-Metal-Recovery: vom leeren Rechner zurück zum laufenden Windows – ohne Vorwissen, ohne Bastelei.
USB-Stick rein, Rechner starten. Das bootfähige Recovery-System (UEFI-fähig) startet direkt in die vertraute Phoenix-Oberfläche.
NAS (SMB), USB-Platte oder Proxmox Backup Server als Quelle – der Assistent führt durch Zielplatte, Quelle und Zeitpunkt, mit Fortschritt und ETA.
Nach dem Restore richtet Phoenix-Backup den UEFI-Boot automatisch ein. Ergebnis: Windows bootet bis zum Desktop – end-to-end auf echter Hardware verifiziert.
Deduplizierung, AES-256, Snapshots und Aufbewahrung übernimmt das bewährte Open-Source-Werkzeug restic – mitgeliefert und versionsgepinnt.
Proxmox Backup Server ohne offiziellen Windows-Client: API-Token-Auth, TLS-Fingerprint-Pinning, Fixed-Index für Disk-Images und pxar mit Content-Defined-Chunking für Dateien – byte-genau gegen den offiziellen Client verifiziert.
Das NAS sichert sich selbst: headless Phoenix-Agent als DSM-7-Paket. Dazu ein zentraler Management-Server mit Mandanten, Enrollment und Flotten-Dashboard für verwaltete Umgebungen.
backupctl nutzt dieselbe Engine wie die GUI – für Tests, Automatisierung und Serverbetrieb inklusive Scheduler-Daemon.
# Ein Zeile – lädt Agent + restic, richtet den Dienst ein
$ curl -fsSL https://app.datensicherung.online/install.sh | sudo bash
$ sudo phoenix-agent login --zms-user <ihr-login>
✓ phoenix-agent läuft — meldet sich beim ZMS
Windows-Client mit voller GUI (Wails + Svelte); headless Agenten für Linux, Synology & macOS – dieselbe Go-Engine, zentral über den ZMS verwaltet.
Windows und macOS gibt es als vollständigen Client mit grafischer Oberfläche. Für Server & NAS gibt es zusätzlich schlanke, headless Agenten (Linux, Synology, macOS), die zentral über den Management-Server (ZMS) verwaltet werden.
Voller Client mit Oberfläche – Installer mit Komponentenauswahl (Programm, Hintergrund-Dienst, Autostart) oder portable EXE. Silent-Install: installer.exe /S
Windows 10/11, 64 bit · WebView2 lädt sich bei Bedarf selbst nach
Headless Agent für Server (amd64/arm64), zentral über den ZMS gesteuert. Eine Zeile installiert Agent + Dienst:
curl -fsSL https://app.datensicherung.online/install.sh | sudo bash
systemd · amd64 + arm64 · benötigt einen ZMS-Server
Headless Agent als DSM-7-Paket (.spk): Das NAS sichert seine Freigaben selbst zu PBS, SMB oder lokal. „Öffnen“ startet das Login im DSM-Desktop.
DSM 7.x · verifiziert auf DS918+ · benötigt einen ZMS-Server
Voller Client mit Oberfläche als App (Apple Silicon & Intel) – oder schlanker headless Agent per launchd über den ZMS-Einzeiler:
App (DMG) herunterladencurl -fsSL https://app.datensicherung.online/install.sh | sudo bash
macOS 12+ · Apple Silicon + Intel · App noch unsigniert (Rechtsklick→Öffnen)
Einmal einrichten – Phoenix-Backup kümmert sich um den Rest. Und wenn es brennt, steht alles wieder auf.